Unter dem Namen “Pi and More” findet am 15. Juni an der Universität Trier ein “Raspberry Jam” statt, ein Treffen bei dem sich alles um den Raspberry Pi und andere kleine Computer dreht. Nach dem großen Erfolg der beiden vorangegangenen Veranstaltungen setzen die Veranstalter dieses Mal auf ein buntes Programm mit internationalen Gästen für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Seit heute Morgen haben sowohl RS Components als auch Premier Farnell / element14 das Modell A des Raspberry Pi auf Lager. Es verfügt über lediglich 256 MB RAM, einen USB-Port und keine Ethernet-Schnittstelle und wird zunächst ausschließlich in Europa zum Kauf angeboten.
Zurück zu den Wurzeln heißt es dieser Tage bei der Raspberry Pi Foundation. Angetreten war man um ein günstiges Gerät zu produzieren, mit dem man den rückläufigen Trends in der IT-Bildung an britischen Schulen entgegen steuern wollte. In Zusammenarbeit mit sechs Ausbildungspartner sponsort nun der amerikanische Suchmaschinengigant Google 15.000 Raspberry Pis zu diesem Vorhaben bei.
Wie genau entsteht eigentlich eine Himbeere? Erde, Wasser, Sonne, Luft, Sträucher? Das ist sooo altmodisch! Tatsächlich entstehen in unseren Tagen täglich 2.500 Himbeeren in einer Sony-Fabrik im britischen Pencoed (Wales). Zum Beweis gibt es auch ein Video, das ich euch besonders wegen der Musik ans Herz legen möchte, denn der Song Fresh Today stammt noch aus der guten alten Zeit (1933) und ist von Jack Hodges, Spitzname "The Raspberry King".
Wie die schwedische Spieleschmiede Mojang bekanntgab wird in Kürze ein Minecraft-Client für den Raspberry Pi erscheinen. Der kostenlose Client basiert auf der Minecraft Pocket Edition und bietet ein überarbeitetes Feature-Set und kann in mehreren Programmiersprachen direkt im Spiel erweitert werden.
Bereits im Mai wurde angekündigt, dass die Raspberry Pi Foundation an einem Kameramodul für den Pi arbeitet. Dieses nähert sich nun der Serienreife und wurde erstmals auf der Electronica 2012 von RS Components als Prototyp vorgestellt. Wie bereits damals vermutet ist der anfangs eingesetzte 14 Megapixel Bildsensor für das Pi-Cam genannte Modul einem günstigeren Modell gewichen.
Elite ist einer der Spieleklassiker überhaupt. Mit 100 Credits begann der Spieler ein selbständiges Leben im Weltraum. Man selbst entschied darüber ob man fortan sein Geld legal oder illegal, als Händler, Pirat, Kopfgeldjäger oder Attentäter verdienen wollte. Das Weltall im SPiel umfasste dabei 8 Galaxien mit je 256 Sternsystemen, jedes mit einem Planeten mit eigener Wirtschaft. Erstmals 1984 für den BBC Micro Homecomputer veröffentlicht erschien das Spiel danach für eine Vielzahl von Systemen, darunter auch den C-64, Atari ST, Commodore Amiga, Sinclair ZX und IBM PC.
Gerade die älteren Semester werden sich noch an das Zeitalter der Arcade-Spiele erinnern. Unser Kleingeld landete zuhauf in Spielautomaten, die wie selbstverständlich überall herumstanden. Nachmittage und Abende verbrachen wir an Spielen wie PacMan, Space Invaders, Galaga u.v.a.m. Niemand weiß genau wieviele Joysticks und Gamepads durch Arcade-Spiele an unseren Homecomputern und Konsolen wie dem C-64 oder dem Atari 2600 ihr Leben lassen mussten.
Per sofort sind alle Sourcecodes des auf dem ARM-Kern des Broadcom BCM2835 SoC des Raspberry Pi laufenden Codes als Open Source verfügbar, wie die Raspberry Pi Foundation und Broadcom bekannt gegeben haben. Der letzte dazu notwendige Schritt war die Veröffentlichung des Treiber-Sourceodes für den VideoCore. Dieser ist nun unter einer BSD-Lizenz auf Github verfügbar.
Als Anfang letzten Monats Details zu einem Raspberry Pi mit 512 MB auftauchten, war man seitens der Stiftung noch schnell dabei zu dementieren. Doch wer genau las was Eben Upton sagte, nämlich, dass man Produkte erst ankündigen würde, wenn sie tatsächlich verfügbar sind, erkannte die Hintertür. Durch diese kommt denn nun auch die offizielle Bestätigung: Das Raspberry Pi Modell B wird ab sofort mit 512 MB RAM ausgestattet. Dieses Modell ersetzt das bisherige komplett.
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