Mit dem RasPiComm arbeitet Daniel Amesberger an einer Erweiterungsplatine für den Raspberry Pi, mit Fokus auf Automationsaufgaben, weswegen es speziell den Bereich der seriellen Kommunikation abdeckt. Das Board wird einfach oben auf den Raspberry Pi aufgesteckt, sodass kein Verbindungskabel benötigt wird. Da es komplett vormontiert ist, braucht man anders als beim Gertboard nichts mehr selbst löten.
Die von Raspberry Pi Mitentwickler Gert van Loo entwickelte Erweiterungsplatine "Gertboard" ist ab sofort bei Farnell / element14 vorbestellbar. Gert hatte schon vor der Auslieferung des Pi anhand von Alpha-Boards an seiner Erweiterung gearbeitet und diese sukzessive erweitert und verändert. Die aktuellen Spezifikationen sehen so aus:
Mit dem Release Cadidate 4 ist Sam Nazarko mit seinem Media Center System Raspbmc für den Raspberry Pi einen großen Schritt weiter gekommen. Die wohl signifikantest Neuerung sind Performancesteigerungen, die vor allem dem Umstieg der Systembasis auf Raspbian und damit auf hardfloat zu verdanken sind, so dass die komplette Software nun den mathematischen Koprozessor des ARM ausnutzt.
Mit Andreas Känner betritt ein deutscher Hersteller die Bühne des Raspberry Pi-Theaters. Sein Raspileon ist ein durchdachtes Kunststoffgehäuse, das vielseitig verwendbar ist. Die Gehäuseteile werden lediglich gesteckt und mit speziellen Gummis gesichert, die gleichzeitig als Anti-Rutsch-Auflage dienen. Ober- und Unterseite können getauscht werden, um die in der Unterseite vorhandenen Aussparungen für Kabel am DSI- und CSI-Port nutzen zu können.
Passen Himbeeren und Eiscreme-Schnitten zusammen? Entwickler Naren scheint auf Desserts zu stehen und hat heimlich an einer Portierung von Googles Betriebssystem Android 4.0, Codename "Ice Cream Sandwich", gearbeitet. Unterstützt wurde er dabei von Broadcom-Mitarbeitern, die ihm eine angepasste Firmware für den Raspberry PI zur Verfügung stellten. Zusätzlich wird auch ein spezieller Kernel genutzt. Derzeit wird geprüft die beiden Entwicklungszweige für Android und die übrigen Systeme für den Pi in ein gemeinsames Projekt zusammenzuführen.
Quick2Wire hat sein Interface-Board für den Raspberry Pi in die erste Fertigung gegeben. Bereits kommende Woche möchte man erste Boards in Händen halten und wenn diese zur Zufriedenheit der Entwickler sind, wird eine kleine Serie von Alpha-Boards folgen. Wenn die Tests ausgesuchter Personen mit den Alpha-Boards zufriedenstellend verlaufen, sollen rund 100 Beta-Boards folgen, die dann Abonnenten des Quick2Wire-Newsletters angeboten werden.
Mit dem KTT30 präsentiert der deutsche Embedded Spezialist Kontron sein erstes ARM-Motherboard im Mini-ITX-Format (170 x 170 mm). Nach dem KTT20 im Pico-ATX Format ist dies das zweite ARM-basierte Produkt aus Eiching. Zum Einsatz kommt dabei ein NVidia Tegra 3 Prozessor, der auch in aktuellen High-End Smartphones und Tablets eingesetzt wird.
Entstanden aus einer privaten Initiative von Mike Thompson ist Raspbian nun als offizielles Image erschienen und aus dem Stand zur von der Raspberry Pi Foundation empfohlenen Distribution geworden. Die Basis für Raspbian ist Debian 7, genannt "Wheezy". Im Unterschied zu den bisher für den Pi verfügbaren Debian-Distributionen ist Raspbian aber komplett neu kompiliert und nutzt den im ARM-Prozessorkern vorhandenen mathematischen Koprozessor.
Die britischen Tüftler von ModMyPi haben derzeit alle Hände voll zu tun die vorbestellten Gehäuse zu produzieren und zu liefern. Meines (in weiß) kam Ende letzter Woche und wartet noch auf seinen Pi, der heute geliefert werden soll. Das Gehäuse wird im Spritzgussverfahren hergestellt und besteht aus zwei Teilen, die ohne Werkzeug ineinander gesteckt werden. Mein erster Eindruck: Die Qualität ist sehr gut, alles passt, nichts klemmt.
Per sofort nehmen RS Components und Premier Farnell / element14 auch Bestellungen mit mehr als einem Raspberry Pi Modell B entgegen. Die Bestellungen werden nun auch direkt entgegen genommen, so dass Kunden sich nichtmehr erst vormerken lassen und auf eine Einladung zum Bestellabschluss warten müssen. Ermöglicht wird dies durch den weiteren Ausbau der Fertigungskapazitäten. Parallel zur Bestellannahme werden vorhandene Bestellungen weiter abgearbeitet.
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