Während die 10.000 glücklichen Besteller auf die heißersehnte Lieferung ihres Raspberry Pi warten, hat die Stiftung damit zu kämpfen auch dem letzten Fehlerteufel den Garaus zu machen. Vor vier Tagen wurde ihnen bekannt, dass die Herstellerfirma in China falsche Netzwerkschnittstellen verbaut hat. Die verwendeten RJ45 Jacks beinhalten keine sog. Überträger, die der Signaltrennung und Symmetrierung dienen. Nach eingehender Prüfung, ob nicht noch weitere Teile des Pi betroffen sind, wurde die entsprechende Info heute veröffentlicht.
Da kommt man mit dem Artikel schreiben gar nicht nach. Statt euch mit zig Kurznews zu bewerfen folgen hier Zusammenfassungen der News im Raspberry Pi Universum, die uns heute so unterkamen:
Die Media-Center-Distribution Raspbmc nähert sich der Fertigstellung. So jedenfalls lautet das Status-Update seines Entwicklers Sam Nazarko. Raspbmc ist eine für den Raspberry Pi angepasste Version der beliebten XBMC-Software.
Ab sofort steht mit Arch Linux ARM eine weitere Distribution für den Raspberry Pi zur Verfügung. Der Fokus von Arch Linux ARM besteht darin leichtgewichtig daherzukommen, einfach zu bedienen zu sein und auf die jeweilige Zielplattform optimiert kompilierte Software zu beinhalten. "Einfach zu bedienen" bedeutet in diesem Fall aber nicht gleich eine Optimierung auf Endbenutzer, gemeint sind vielmehr Systembediener, die schon etwas Erfahrung mit Linux mit sich bringen.
Kaum hat der 27-Euro-Computer die Marktreife erreicht, finden Tüftler und Entwickler weltweit immer neue Anwendungsgebiete für den Raspberry Pi. Für den libanesichen Entwickler, Sicherheitsenthusiasten und Autor Nadim Kobeissi aus Montreal, der vor zwei Jahren nach Kanada immigrierte, eröffnet sich mit dem Pi die Möglichkeit Free Speech dort in der Welt zu unterstützen, wo sie am meisten gebraucht wird.
Es ist eine Ironie der Technik, dass sie uns um so ferner erscheint, je mehr sie in unseren Alltag einfließt. Als Automobile noch rar gesät waren, mussten die Fahrer ihre Motoren noch von Hand ankurbeln. Doch heute fahren wir ohne uns auch nur im Entferntesten Gedanken darüber zu machen, was unter der Haube geschieht - bis etwas schiefläuft. Eine Generation zuvor mussten Computerbenutzer noch Kommandos in technischer Syntax eintippen um die einfachsten Dinge zu tun; heutzutage drückt ein Finger auf den Bildschirm und öffnet damit eine App die so ziemlich alles kann.
Langsam kommt Bewegung in den Markt. Raspberry Pi Lizenznehmer Premier Farnell deutet auf seiner Website an, dass es naher Zukunft Produktbundles geben wird. Gezeigt und beschrieben sind dort das "Modell B Bundle" und das "Accessory Pack".
Noch sind die ersten 10.000 Raspberry Pis Modell B aus China nicht in Großbritannien eingetroffen, da löst die RPi Foundation ihr Versprechen ein, dass die Einplatinencomputer bis Ende Februar bestellt werden können. Dies ist möglich, da die Produktion nun auch durch zwei Lizenznehmer übernommen werden, die on-demand Raspberry Pi Computer bauen und auch die komplette Logisitk zum Besteller hin inkl. Bestellvorgang übernehmen.
Als erste ARM-basierte Plattform wird das OpenELEC-Projekt den Raspberry Pi unterstützen. Speziell für das Modell B arbeitet man derzeit an der Fertigstellung der schlanken Linux-Distribution, die unterstützte Geräte in ein Mediacenter verwandelt.
Wie Eben Upton angekündigt hat, wird am Mittwoch Morgen um 7 Uhr auf der offiziellen Website eine freudige Nachricht bekannt gegeben. Zum jetzigen Zeitpunkt ist reine Spekulation, worum es sich dabei handeln könnte.
Wahrscheinlich ist, dass Datum und Uhrzeit des offiziellen Verkaufsstarts bekannt gegeben wird. Andererseits wurde versprochen, dass dies zunächst den Abonnenten der Mailingliste bekannt gegeben wird. Vllt. geht es also auch um offizielle Endpreise, Transportkosten, oder oder oder
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