Zurück zu den Wurzeln heißt es dieser Tage bei der Raspberry Pi Foundation. Angetreten war man um ein günstiges Gerät zu produzieren, mit dem man den rückläufigen Trends in der IT-Bildung an britischen Schulen entgegen steuern wollte. In Zusammenarbeit mit sechs Ausbildungspartner sponsort nun der amerikanische Suchmaschinengigant Google 15.000 Raspberry Pis zu diesem Vorhaben bei.
Man merkt am Verkehr (nicht nur) im offiziellen Forum, sondern auch hier und gerade auf Twitter, dass vermehrt Raspberry Pis ihren Weg zu den Bestellern finden. Allein Farnell hat bereits über 40.000 Stück ausgeliefert. So verwundert es auch nicht, dass der Raspberry Pi Tracker bereits die Standorte von mehr als 3000 Pis weltweit anzeigt.
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